Pacuum möchte die Welt verändern!
Wiederverwendbare Versandboxen von Pacuum
20 Millionen Tonnen Verpackungsmüll pro Jahr nur in Deutschlang kann man schwer ignorieren. Mit den wiederverwendbaren Faltboxen von PACUUM und dem patentierten Warensicherungssystem per Vakuumtechnologie im Innern wird der Verpackungsmüll pro Versandvorgang auf Null reduziert.
Warum sollte ich mir so ein Mehrwegsystem antun?
Jeder Händler wird sich sofort fragen: Umweltschutz ist schön und gut, aber nur schön ist auch nicht gut.
Es soll sich für mich schon irgendwie auch rechnen! Also: Wieso sollte ich mir so ein Mehrwegsystem antun? Hier sind 4 gute Gründe:
Es fühlt sich einfach fantastisch an!-) … Das zwar auch, aber nicht nur: Die Verpackungslizenzgebühren
entfallen mit dem Mehrwegsystem von Pacuum. Jeder Händler muss sich bereits jetzt um die Entsorgung
seiner in Umlauf gebrachten Verpackungen kümmern. Entweder in Eigenregie oder das Problem wird gegen Lizenzgebühr
an ein externes Unternehmen ausgelagert. Diese Kosten kann man sich mit einem Mehrwegsystem getrost sparen.
Ab 12.08.2026 werden die alten EU-Verpackungsverordnungen schrittweise ausser Kraft gesetzt und die Bestimmungen der neuen
EU-Verpackungsordnung 2025/40 umgesetzt. Spätestens ab 01.01.2030 muss sie von allen Marktteilnehmern in der EU,
die etwas mit Verpackungen zu tun haben, umgesetzt werden. Praktisch gesehen also von allen Versandhändlern!
Die Umsetzung dieser Richtlinien bedeutet automatisch Mehrkosten für die Unternehmen beim Einsatz von
Einwegverpackungen. Mehrwegverpackungen sind davon nicht betroffen.
Im Jahr 2027, spätestens ab 2028 startet das europäische Emissionshandelsystem EU-ETS 2.
Die Folge wird eine Verteuerung von Einwegverpackungsmaterial sein und zwar bei jedem Produktionszyklus, Recycling hin oder her.
Auch das Recycling kostet Energie und das gar nicht mal so wenig. Mehrwegverpackungen haben dieses Problem nicht.
Reduzierung der Verpackungsabfallmengen: Jeder EU Mitgliedstaat muss seine Abfallmenge mit geeigneten Massnahmen bis 2030 um mindestens 5%, bis 2035 um mindestens 10% und bis 2040 um mindestens 15% reduzieren. Speziell durch Mehrwegsysteme soll die Abfallmenge reduziert werden.
Erweiterte Herstellerverantwortung: Den Herstellern von Verpackungsmaterial wird die Bewirtschaftung der damit entstehenden Verpackungsabfälle auferlegt. In der Folge werden die Kosten für Verpackungen und Verpackungsmaterial steigen, weil die Hersteller die Kosten zumindest an die Händler und diese an die Endkunden weitergeben werden.
Bei firmeninternem Warenverkehr oder Warenverkehr mit verbundenen Unternehmen sollen verpflichtend Mehrwegsysteme eingesetzt werden.
Die neue EU-Richtline 2025/40
Die neue EU-Richtline 2025/40 enthält die neuen Verordnungen über Verpackungen und Verpackungsabfälle in der EU.
Sie ändert und setzt bisherige Verordnungen ausser Kraft. Momentan gelten Übergangsfristen, ab 01.01.2030 aber müssen die
Verordnungen in der gesamten EU von allen Erzeugern, Händlern und Verkäufern eingehalten werden. Nebenstehend ein paar
wichtige Eckpunkte, welche erhebliche Auswirkungen auf die Kosten insbesondere von Einwegverpackungen haben werden. Hier zum Nachlesen: Die neue EU-Verpackungsverordnung 2025/40
Emissionshandelsystem EU-ETS 2
Im Jahr 2027, spätestens ab 2028 startet das europäische Emissionshandelsystem EU-ETS 2.
Dabei werden, kurz gesagt, limitierte CO2-Emissionszertifikate zum Handel freigegeben. Eine bestimmte kostenfreie Menge an Zertifikaten wie beim EU-ETS 1
gibt es dann nicht mehr. Die Folge wird eine Verknappung der Zertifikate und damit eine Erhöhung der Kosten für die Freisetzung 1 Tonne CO2 sein.
Das wiederum soll gerade CO2-emissionsintensive Branchen, aber auch Endverbraucher dazu animieren ihren CO2-Ausstoss zu reduzieren.
Der Preis für die Freisetzung 1 Tonne CO2 liegt momentan, Stand Mitte 2026 bei ca. 60€ pro Tonne.
Analysten gehen davon aus, dass der Preis bis 2030 auf über das Doppelte, also 120€ pro Tonne ansteigen wird.
Es liegt auf der Hand, dass das nicht spurlos an der energieintensive Produktion von Einwegverpackungen vorübergehen wird.
Mehrwegverpackungen haben dieses Problem nur ein einziges Mal, ganz am Anfang ihres Produktlebens, und dann nie wieder. Hier zum Nachlesen: Das EU-Emissionshandelssystem EU-ETS 2